Mentale Überlastung, schulischer Druck, ein atemloses Tempo … Der Beginn des neuen Schul- und Arbeitsjahres kann die Angst ansteigen lassen. Um damit umzugehen, bietet sich die Achtsamkeitsmeditation als zugängliche und wirksame Methode an. Unsere App bietet dir umfassende Programme, die dir helfen können, im Alltag wieder Ruhe, Gleichgewicht und Gelassenheit zu finden.
Angst – die unsichtbare Belastung, die sich in unser Leben einschleicht
Angst zeigt sich auf vielfältige Weise: Schlafstörungen, Unruhe, muskuläre Verspannungen, flacher Atem, Herzklopfen … all das sind körperliche und emotionale Signale für ein inneres Ungleichgewicht. Zu Beginn des Schul- und Arbeitsjahres kann sie sich bei Kindern, Jugendlichen und Studierenden ebenso verstärken wie bei Erwachsenen, die von Erwartungen, Vorgaben und Verantwortung eingenommen werden.
Anders als die Furcht, die auf eine reale Gefahr reagiert, entwirft die Angst gedankliche Szenarien, oft ohne Grundlage, und stört die Fähigkeit, den gegenwärtigen Moment wirklich zu erleben. Sie beeinträchtigt Konzentration, Stimmung und Beziehungen und erschöpft den Körper.
Giacomo Di Falco, Psychologe am Universitätsklinikum Lille, sagt dazu: „Angst ist keine Schwäche. Sie ist eine innere Botschaft, manchmal überzogen, die wir aber lernen können wahrzunehmen und zu beruhigen."
Ein neues Programm, um besser mit Angst zu leben
Seit dem 13. September findest du in unserer App ein neues Programm von Giacomo Di Falco, das Menschen mit Angst Schritt für Schritt begleitet. In geführten Sitzungen verbindet dieses Programm Achtsamkeitsübungen mit erklärenden Inhalten, um dir zu helfen, deine inneren Mechanismen besser zu verstehen.
Jede Sitzung bietet Atem-, Entspannungs- und Visualisierungsübungen, die das Nervensystem beruhigen, die Aufmerksamkeit im Körper verankern und zu einem stabileren, ruhigeren Zustand zurückführen können.
Zu sich zurückkehren: Meditieren, um das Gleichgewicht wiederzufinden
Um Angst zu regulieren, ist ein Schlüssel, den Geist wieder mit dem gegenwärtigen Moment zu verbinden. Der Körper lebt im Hier und Jetzt. Der Geist dagegen nimmt vorweg, grübelt und entwirft Szenarien.
„Meditieren heißt, sich einen Raum zum inneren Durchatmen zu schenken. Eine Pause, um langsamer zu werden, hinzuhören, zu spüren. Wenn wir bewusst atmen, beruhigen wir den Geist. Und wenn wir uns mit unseren Körperempfindungen verbinden, kehren wir zu uns selbst zurück", erinnert Giacomo Di Falco.
So ermöglicht die Achtsamkeitsmeditation, ängstliche Gedanken zu beobachten, ohne an ihnen festzuhalten, Spannungen loszulassen und automatische gedankliche Muster in bewusstere Reaktionen zu verwandeln.
Neue Angebote für einen gelasseneren Start
Damit Meditation leichter zugänglich wird, bieten wir dir zwei passende Angebote an:
Das Studierenden-Angebot: Ein Jahresabo für 29,99 €, mit dem du unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte hast.
Das Familien-Angebot: Mit diesem Abo kannst du bis zu 4 Nutzerprofile anlegen, jedes mit einem eigenen persönlichen Bereich. Dieses neue Angebot gibt es ab 10,99 € pro Monat.
Kurz gesagt: Angst beruhigen – ein Weg zu dir selbst
Angst ist eine gedankliche, emotionale und körperliche Realität. Doch es ist möglich, sie zu verstehen, sich mit ihr vertraut zu machen und zu lernen, mit ihr zu leben. Achtsamkeit bietet einen konkreten Rahmen, um behutsam voranzugehen: ein Atemzug nach dem anderen, ein Gedanke nach dem anderen.
Fragen, die sich unsere Nutzerinnen und Nutzer stellen
Warum löst der Schul- und Arbeitsjahresbeginn oft Angst aus?
Wie hilft Meditation dabei, Ängste zu beruhigen?
Welche Atemübungen bauen Stress schnell ab?
Kann Achtsamkeit Angstzuständen vorbeugen?














